Kein überflüssiges Geld auf dem Girokonto lassen
Juni 20, 2008
Laut einer Umfrage lassen ein Drittel der Personen, die größere Geldbeträge ansparen, diese Geld ungenutzt auf dem Girokonto liegen. Und dies, obwohl jeder weiß, dass dafür so gut wie keine Zinsen anfallen.
Posted by admin under Allgemein | Kommentare (1)
[...] geldh kenne die Fälle, aber ich kann in keinem erkennen, dass ‘die > Staatsmacht’ in unzulässiger Weise eingegriffen hätte: ich will > LEHRER > für meine Kinder, keine Politkaspar, die ihre Autorität zur > Indoktrination mißbrauchen (das gilt für alle weltanschaulichen zu 1 -staats und wirtschaftsmacht sind doch laengst nicht mehr auseinanderzuklamuesern, das ist ja eins der probleme zu 2 -lehrer die sich fuer frieden und gewaltfreiheit aussprechen sind fuer mich keine politkasper sondern mangelware. > Geschmacksrichtungen). Wenn Wickert vor Merkel kuscht ist das sein > persönliches Problem, in seiner Position muss er schon wissen, was > er > sagt, und auf eventuellen Gegenwind (der ebenso legitim ist wie > seine wickert hat (leider) vor der geballten macht des mehrfach erwaehnten politik-medien-wirtschafts-konglumerats gekuscht. wenn die BILD auf seite 1 titelt “fernseh-verbot fuer ullrich wickert” (und damit meinten die nicht, dass er ohne sandmaennchen ins bett soll, hehe) dann ist das fuer einen einzelnen schon harter tobak. und das wegen eines zitats in einem interview fuer eine lifestylezeitung. warum? hier sollte eindeutig ein exempel statuiert werden NICHT aus der meinungsrolle zu fallen. > Statements) gefasst sein. Und wenn der Spiegel seine Artikel kürzt, > ist > das Sache der Redakteure; jedenfalls ist es mir nicht bekannt, dass > irgend jemand aus dem HQ der meinst du ein redakteur der diesen aufsatz bringt wuerde ihn nicht auch gern komplett bringen? den artikel eines autors derart zu verfremden ist an sich schon eine ungeheuerlichkeit. warum? vielleicht weil man beim spiegel weiss wie schnell der verfassungsschutz einem die bude auf den kopf stellen – waere ja nicht das erste mal, auch wenns schon ein paar jaehrchen her ist. > faschistoidgroßkapitalistischamerikanischem Weltverschwörung Zwang > ausgeübt hätte. Wenn du *das* belegen könntest, dann würde ich > meine > Einschätzung sicher ändern, aber vorher nicht. der beleg ist das, was *nicht* geschrieben und gezeigt wird. > > > die masse dieser faelle kommt aber gar nicht an die > > oeffentlichkeit. > > Hast du Insiderwissen oder wie kannst du beurteilen, welcher > Prozentsatz an die Öffentlichkeit kommt und welcher nicht? Ich > vermute, > es ist eher ein Gefühl, das du hast. habe mit freien redakteuren geredet (wegen einer anderen geschichte) und die aus interesse gefragt warum sie nicht mal kritsche beitraege zu verschiedenen themen machen. weisst du was? die haben mich ausgelacht. “keine chance sowas ins fersehen zu bekommen, das kannste VERGESSEN” zitat ende abgesehen davon gibts massig buecher. eins (der mob)hab ich schon genannt(das ist als roman geschrieben und handelt genau von diesem thema). andere sind z.b. “deckname tato” von einem italienschen undercover-cop (war mitverantwortlich fuer festnahmen einiger der groessten bekannten drogenbarone)der z.b. sagt:”die wirklichen hintermaenner haben wir nie gekriegt, die sitzen ganz oben in politik und wirtschaft. *da* laufen die faeden von drogen, waffen, organ und menschenhandel zusammen.” folgerichtig wurde er dann auch irgendwann von einer ital staatsanwaeltin gestoppt ehe er zuviel “schaden” anrichten konnte. da ist uebrigens auch von verstrickung nach d die rede(leuna-affaere). andere interessante lektuere: “das raf-phantom” wo unter anderem der tod von alfred herrhausen naeher beleuchtet wird. der gute mann wollte sich doch tatsaechlich dafuer einsetzen, dass den drittweltlaendern die schulden erlassen werden – also sowas! ein glueck, dass man ein bekennerschreiben der raf hat – sonst koennte man ja glatt meinen der cia haette mal wieder die finger drin… ;] > > Beispiel bitte, wo von Seiten des dt. Staates ‘die Presse’ in der > Freiheit der Berichterstattung unzulässig beschränkt wurde. > wie schon gesagt: die tatsache, dass all diese (und 1001 andere) netten storys ÜBERHAUPT KEINE ERWAEHNUNG in fernsehen und grossen zeitungen finden (letztes beispiel sind halt die zig ungereimtheiten im wtc-fall) ist fuer mich beweis genug. das geht schon so ins groteske, dass man sich manchmal nur an den kopf greifen kann. kohl: “ich sage die namen der spender nicht, ich habs versprochen” presse: “ja nun – wenn er es versprochen hat; er ist halt ein ehrenmann – er haelt sein wort!” MUHAHAHAHA wenn die sache koscher waere, welcher spender haette denn dann was dran auszusetzen seinen namen einem untersuchungsausschuss preiszugeben? folglich hat kohl eindeutig boes dreck am stecken(und nich nur bei der geschichte) und wer forscht nach? niiiieeeeeemand! wenn’s dich interessiert geh mal auf http://www.guerrillanews.com/counter_intelligence/doc231.html und lies dir den artikel durch. (handelt zwar von amerika, aber die mechanismen sind ueberall aehnlich) und wenn wir schon bei amerika sind: schon gewusst dass ein guter teil der shareholder hinter “war on terror” sender cnn auch hinter lockheed-martin(weltgroesster ruestungskonzern) stehen? wir leben wirklich in einer welt interessanter “zufaelle”! > Hier stimme ich dir zu, Geld und Macht ziehen sich an und bedingen > einander, ein uraltes Problem, an dem sich bereits eine Menge Leute > die > Zähne ausgebissen haben. Sicher nötig, das genau zu beobachten. > fuerwahr, fuerwahr – doch um das zu beobachten brauchts halt eine freie, unabhaengige presse. wer auf die werbeeinnahmen der leute angewiesen ist…wie heissts so schoen: man beisst nicht die hand die einen fuettert. machs gut – jaw [...]
Pingback von geld : Wunsch Geld — 29. Juni 2008 @ 01:02